30. 09. Duisburg
Open Stage

04. 10. Münster
Cubarett

23. 10. Bochum
Ich fang einfach mal an.


Peter Rodemeyer strapazierte mit politischem Kabarett und Geschichten aus dem Alltag das Zwerchfell der Zuschauer. (Münstersche Zeitung)

Beim bissigen Kabarett von Peter Rodemeyer aus Bochum lacht das Publikum Tränen.
(Trierischer Volksfreund)

... sorgte mit seinen zynischen Vergleichen dafür, dass dem Publikum manches Lachen im Halse stecken blieb.
(Ruhr Nachrichten)

Aus der besonders bissigen Kabarett-Abteilung. (WAZ)

pointenreich und scharfzüngig. (Lokalanzeiger Mainspitze)

... überzeugte mit bissigem Kabarett. (onruhr.de)


Das ständig aktualisierte Programm. Auf seine gewohnt bissige Art verrät Peter Rodemeyer, wie man auch im „Jahr der schlechten Nachrichten“ in jeder Meldung etwas positives findet, warum die Sache mit den Hauptschulen ein großes Missverständnis ist und woran man nachts auf der Straße erkennen kann, wessen Baby zu Hause für Unruhe sorgt. Schließlich weiß er, welche Geschichten das Leben schreibt.

In seinem Visier: nicht nur die üblichen Verdächtigen aus der Politik (und deren absurde Ideen), auch eine Werbebeilage oder das eigene Scheitern - der Bochumer lässt nichts und niemanden aus. Er schert sich wenig um political correctness und doch gelingt es ihm (fast) immer über der Gürtellinie zu bleiben, zumindest über der eigenen.

Eben noch beschäftigt mit seinen frischgebackenen Vatersorgen findet er sich plötzlich auf der Bühne wieder. Seine Frau (die feststellen musste, dass er zu Hause am hilfreichsten ist, wenn er nicht da ist) hat ihn losgeschickt - ohne Text! Denn zum Schreiben neuer Texte kommt er nicht mehr. Wie es ihm dennoch gelingt, mit Hilfe des Publikums das Programm ständig zu aktualisieren, ist ein Genuss.

© 2009 Peter Rodemeyer